Dolomiti Brenta Trek (2): Rifugio Peller – Bivacco Constanti

Schon sehr verheißungsvoll war unsere erste Etappe unserer Brenta-Tour im frühen Sommer 2025. Unsere Entscheidung, loszumarschieren, bevor der große Rummel einsetzt, erwies sich als goldrichtig. Der erste Tag mit dem Aufstieg auf gut 2000 Meter war indes nur der Zuweg zu der Tour von Hütte zu Hütte, auf die wir sehr gespannt sind: Am Rifugio Peller steigen wir in den Dolomiti Brenta Trek ein. Was wird uns wohl während der nächsten Woche erwarten? (mehr …)

Dolomiti Brenta Trek (1): Malé – Rifugio Peller

Sobald sich die ersten Blümchen aus dem Erdreich wagen, wächst unweigerlich die Lust aufs Wandern. Und man beginnt, sich zu überlegen, wohin denn die nächste Bergtour gehen soll. Hier meine Erinnerungen an einen absolut empfehlenswerten Fernwanderweg. Allerdings: den Dolomiti Brenta Trek sollte man nicht zur Hochsaison im August unter die Wanderstiefel nehmen, sondern so bald wie möglich. Dann kann man dem Trubel noch entkommen. Hier könnt Ihr unsere erste Etappe nacherleben: (mehr …)

Naturlaub im Hirben (3): das Wellness-Paradies

Gibt es ein Phänomen, das unsere Zeit prägt wie kein anderes? In Mitteleuropa dürfte die Antwort auf diese Frage wohl für die allermeisten klar sein: Stress.Die Sehnsucht danach, aus der Hektik des Alltags ausbrechen zu können, ist riesengroß. Eine Oase, in der man Distanz zum Trubel und all dem, was einen nervt und belastet, zu gewinnen vermag, ist das Aparthotel Hirben in Niederdorf (Villabassa) im Südtiroler Hochpustertal.

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Naturlaub im Hirben (2): die Küche

„Enjoy your stay!“ steht in großen Lettern am Eingangdes großzügigen Areals der Aparthotels Hirben im traditionsreichen Urlaubsort Niederdorf (Villabassa) im Südtiroler Hochpustertal. Und nichts ist wohl leichter, als dieser Aufforderung zum Genießen in diesem exzellenten Vier-Sterne-Haus Folge zu leisten. Und dazu trägt natürlich nicht zuletzt die hervorragende Küche bei. (mehr …)

Naturlaub im Hirben (1): die Philosophie

Niederdorf (Villabassa) gilt seit Mitte des 19. Jahrhunderts als Wiege des Tourismus im Südtiroler Pustertal. Und diese Tradition aus K.und K-Zeiten ist hier im Hochpustertal am allen Ecken und Enden zu spüren. Ein Betrieb dort setzt  freilich seit einigen Jahren auch ganz neue Maßstäbe: Das Aparthotel Hirben verbindet die Tradition mit neuen Impulsen – und dabei spielt die Natur eine ganz zentrale Rolle. „Naturlaub“ kann man hier in allen Dimensionen genießen. (mehr …)

Chemnitz 2025 (1): Im Horch Museum

Für zwei (oder genau gesagt: drei) Städte wird 2025 ein ganz besonderes Jahr sein: die „Doppelstadt“ Goricia (früher das österreichische Görz)in Italien/Nova Gorica in Slowenien – und Chemnitz in Sachsen! Warum? Ganz einfach: Das Duo/Trio wurde zu Europas Kulturhauptstädten 2025 auserkoren. Einige Highlights durfte ich vor kurzem im Rahmen einer internationalen Pressereise kennenlernen – und war hellauf begeistert. Auch deswegen, weil all die Glanzlichter nicht nur in der Stadt selbst erstrahlen, sondern auch die Region am Rande des Erzgebirges, das mir ja schon seit eh und je ans Herz gewachsen ist – nicht zuletzt bei den Recherchen für mein Wanderbuch über dessen Osten und die Sächsische Schweiz. (mehr …)

Vom Gletscher zum Wein (5): Anger – Pöllau

Eine Ruhetag in Anger bei Weiz hat uns gut getan. Gut ausgeruht und gestärkt wollen wir ab heute drei der letzten Etappen des Fernwanderwegs Vom Gletscher zum Wein, der auf zwei Routen (die eine im Süden, die andere im Norden) durch die wunderschöne Steiermark mit all ihrer landschaftlichen und kulturellen Vielfalt führt, in Angriff nehmen. Wie zu Beginn am Dachstein wandern wir auf der Nordroute, aber so hochalpin wie beim Start geht es hier in der Oststeiermark natürlich nicht zu. Was indes nicht heißt, daß wir keine Höhenmeter zu bewältigen haben.

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Vom Gletscher zum Wein (4): Ruhetag in Anger

Hochalpin ging es auf den ersten drei Etappen des Fernwanderwegs Vom Gletscher zum Wein, der auf zwei Routen (die eine im Süden, die andere im Norden) durch die wunderschöne Steiermark mit all ihrer landschaftlichen und kulturellen Vielfalt führt, zu. Zum Vergleich möchten wir nun auch drei der letzten Etappen der Nordroute wandern. Die verlaufen dann quasi „eine Etage tiefer“. Und dazu geht’s jetzt vom Westen in den Osten der Steiermark. (mehr …)